Ein Gedankenspiel

von Frederike
blauer Himmel und zwei Vögel

Es ist ein neues Jahr abgebrochen und die großen Fragen sind: wie möchte ich leben? Wer möchte ich sein, was möchte ich kreieren und vor allem wie möchte ich mich dabei fühlen?

Was passiert, wenn wir all unsere Zweifel, Ängste, Sorgen und das, was uns an unserer Vergangenheit festhalten lässt, einfach mal zur Seite schieben und wir anfangen, unsere Wünsche, Träume und Visionen aufzuschreiben und ihnen Gehör zu geben?

Was wird möglich, wenn wir daran glauben, dass wir uns unser Leben so gestalten können, wie wir möchten und wie es uns gut tut?

Was passiert, wenn wir nicht dem inneren Kritiker in uns glauben, sondern wir uns auf eine neue, ermutigende Stimme einlassen?

Und was passiert, wenn wir den letzten Fuß vom Ufer nehmen und uns vollkommen auf die Bootstour im Fluss des Lebens einlassen?

Wer können wir sein, wenn wir uns der Möglichkeit öffnen, dass es in uns und um uns herum eine Liebende Intelligenz gibt, die nur das Beste für uns möchte? Die in tiefer Bewunderung für uns nur darauf wartet, das wir mit ihr in Kontakt treten?

Wer können wir sein?

Hieße das, wir können loslassen, frei sein und uns gleichzeitig beschützt und geführt fühlen?

Hieße das, wir können vertrauen, dass alles zum richtigen Zeitpunkt passiert? Dass wir Herausforderungen bekommen, weil wir daraus lernen dürfen? Und hieße das, dass das Leben immer für uns und nie gegen uns ist?

Hieße das, wir können unsere Wünsche, Träume, Visionen tatsächlich leben, wenn wir aufhören immer wieder in den Erinnerungen und Emotionen der Vergangenheit rumzuwühlen?

Ob das alles so einfach geht? Vielleicht! Ob es Übung braucht? Ja, wahrscheinlich. Ob es die Mühe wert ist? Ja, auf jeden Fall.

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